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Heimat – gestern, heute und morgen

Zur Zeit Gustav Werners hatten viele Menschen, darunter Kinder und Jugendliche, ihre Heimat verloren oder konnten sich in ihren Heimat-
orten nicht mehr ernähren. Gustav Werner gründete Rettungshäuser für Kinder, gab ihnen Heimat, Bildung und Lebens­orientierung. In den Bruderhäusern lebten und arbeiteten ­junge und ältere sowie Menschen mit Behinderungen wie in einer Familie mit­ein­ander.

Heute ist das Ziel, dass Menschen auch bei Behinderung oder Krankheit sowie im Alter in ihren sozialen Netzwerken bleiben und ihre Heimat behalten können. Kinder mit Behinderung gehen in den Kindergarten und in die Schule an ihrem Wohnort. Menschen mit geistigen Behinderungen leben dort, wo sie sich zu Hause fühlen. Ältere Menschen bleiben in ihrer eigenen Wohnung oder finden im Seniorenzentrum ein neues Zuhause.

Heimat bedeutet, sich geborgen und sicher zu fühlen. Deshalb ist für die BruderhausDiakonie Heimat auch eine Beheimatung im christlichen Glauben.  

Die Mitarbeitenden der BruderhausDiakonie und viele ehrenamtlich Engagierte helfen, sich daheim zu fühlen und heimisch zu werden.

Mehr zu Teilhabe an Heimat bei Gustav Werner erfahren Sie »hier

Mehr Informationen zur BruderhausDiakonie finden Sie »hier

Ich bin auch ein Teil von ...

Barbara Arnold

Förder- und Betreuungsbereich, vom Theaterprojekt...

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Stefan Kuhn ist seit vielen Jahren psychisch krank. Er zeigt uns seine Arbeit, seine Wohnung und sein Fitness-Studio. >>